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Edelmetalle:Goldpreis steigt auf Acht-Jahres-Hoch

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Das als Krisenwährung bekannte Metall erlebt einen Höhenflug. In der Spitze kostete eine Feinunze 1779 Dollar. Das Rekordhoch von 1921 Dollar aus dem Jahr 2011 ist allerdings noch ein gutes Stück entfernt.

Gold wird in der Corona-Krise unter risikoscheuen Anlegern immer beliebter. Der Preis des Edelmetalls legte zuletzt beständig zu, und am vergangenen Mittwoch wurde der höchste Stand seit knapp acht Jahren erreicht. In der Spitze kostete eine Feinunze 1 779 Dollar. Das Rekordhoch von 1921 Dollar, erreicht im Jahr 2011, ist allerdings noch ein gutes Stück entfernt. Beflügelt wird der Preis des Edelmetalls zurzeit von mehreren Seiten. Zum einen investieren Anleger in das auch als Krisenwährung bekannte Metall, weil die Ungewissheit über den Fortgang der Corona-Pandemie hoch ist. Hinzu kommt das angespannte Verhältnis zwischen den USA und China. Ein weiterer Faktor ist das anhaltend niedrige Zinsniveau in vielen Ländern auf der Welt. Davon profitieren Anlagen wie Gold, die keine Zinsen abwerfen.

© SZ vom 29.06.2020 / SZ, dpa
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