Edeka:So kommst du mir nicht ins Regal

Lesezeit: 3 min

Nestlé 2006 mit Rekorden bei Umsatz und Gewinn

Ein Nestlé-Supermarkt in Vevey. Der Schweizer Weltmarktführer ventilierte schon Friedenssignale, aber der Kampf ums Regal mit Edeka geht weiter.

(Foto: picture-alliance/dpa)

Edeka verbannte Produkte von Nestlé aus dem Regal. Konzernchef Mosa will nicht klein beigeben. Er sagt: "Angriff ist die beste Verteidigung."

Von Michael Kläsgen, Hamburg

Auch nach der Übernahme von 338 Supermärkten von Kaiser's Tengelmann setzt Edeka-Chef Markus Mosa weiter auf Angriff, und zwar in den unterschiedlichsten Bereichen: was den Onlinehandel mit Lebensmitteln anbelangt, den Wettbewerb im Drogeriemarkt und auch den Streit mit Herstellern, allen voran Nestlé. Berichte, Edeka habe sich mit dem großen Nahrungsmittelhersteller aus der Schweiz auf einen Kompromiss geeinigt, verneinte Mosa klar. "Wir sind in der vergangenen Woche vorangekommen, aber noch lange nicht am Ziel", sagte Mosa am Dienstag bei der Bekanntgabe der Jahreszahlen.

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