Verkehrspolitik:Weg mit den Kaufprämien für E-Autos

Verkehrspolitik: Der Kaufpreis ist nicht alles. Bisher fehlt es gerade in Städten auch an Lademöglichkeiten für Menschen ohne eigene Garage.

Der Kaufpreis ist nicht alles. Bisher fehlt es gerade in Städten auch an Lademöglichkeiten für Menschen ohne eigene Garage.

(Foto: Janine Schmitz/imago/photothek)

Die E-Mobilität allein mit Anreizen zu fördern, ist gescheitert. Die Autokonzerne müssen es selbst schaffen, massentaugliche E-Autos zu bauen. Und es wird Zeit, Verbrenner teurer zu machen.

Kommentar von Christina Kunkel

Manch einem mag es ein wohliges Gefühl verschaffen, wenn sich alle einig sind. "Wir sind uns einig", das klingt so wunderbar harmonisch. Auffallend oft war von Einigkeit die Rede nach dem Autogipfel am Montag im Kanzleramt. Schaut man etwas genauer hin, dann soll dieser Konsens aber nur vertuschen, dass in der Autonation Deutschland gerade richtig der Baum brennt. Doch um konkrete Ideen, wie man diesen Brand löschen könnte, drücken sich die verantwortlichen Politiker sowie Konzernchefs weiter herum. Frei nach dem Motto: "Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem."

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