ElektroautosMindestpreise statt Zusatzzölle: Wie China und die EU den E-Auto-Streit entschärfen wollen

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Noch importiert der chinesische Autohersteller BYD seine Fahrzeuge aus China in die EU – und muss dafür einen extra Zollaufschlag zahlen.
Noch importiert der chinesische Autohersteller BYD seine Fahrzeuge aus China in die EU – und muss dafür einen extra Zollaufschlag zahlen. (Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa)

Peking verkündet eine Rahmeneinigung mit der EU zu Zöllen auf chinesische Elektroautos. Was wie ein Durchbruch klingt, ist von einer konkreten Lösung aber noch weit entfernt.

Von Jan Diesteldorf und Gregor Scheu, Brüssel, Peking

Im Streit um Zusatzzölle auf chinesische Elektroautos meldete sich diesmal zuerst Peking zu Wort. Das chinesische Handelsministerium erklärte am Montag noch vor der EU, man habe sich grundsätzlich auf einen Weg verständigt, wie die seit Ende 2024 geltenden Aufschläge auf E-Fahrzeuge aus China ersetzt werden könnten. Statt Zusatzzölle beim Import zu zahlen, sollen chinesische Autohersteller ihre Fahrzeuge in Europa künftig nur noch zu verbindlichen Mindestpreisen verkaufen.

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