Autozulieferer Schaeffler„Letztlich geht es um Verteidigungsfähigkeit“

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Klaus Rosenfeld ist Vorstandsvorsitzender der Schaeffler AG und war früher mal Banker.
Klaus Rosenfeld ist Vorstandsvorsitzender der Schaeffler AG und war früher mal Banker. (Foto: Schaeffler)

Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler hat gerade zu kämpfen und leidet unter der Branchenkrise. Doch Konzernchef Klaus Rosenfeld hat längst ein neues Geschäftsfeld für sich entdeckt.

Interview von Caspar Busse und Uwe Ritzer

Klaus Rosenfeld, 59, freut sich, dass Schaeffler im kommenden Jahr Pate und Gastgeber für das Finale des Bundeswettbewerbs „Jugend forscht“ ist. Geht es nach ihm, soll das Finalwochenende am Konzernsitz im fränkischen Herzogenaurach neue Impulse bringen. Jungforschern eine Bühne zu bieten, sei das eine, sagt Rosenfeld. Aber er will auch, dass man sieht, was es an Ideen und Potenzialen für die Zukunft gibt – und er will die Firma bei jungen Leuten bekannt machen. Denn der Auto- und Industriezulieferer mit 24 Milliarden Euro Umsatz und rund 113 000 Mitarbeitenden will sich weiterentwickeln.

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