Streit um Brandmauerdm-Chef unter Beschuss: Werner erklärt seinen Kurs im Umgang mit der AfD

Lesezeit: 2 Min.

„Wir haben unseren Austritt bereits vor vielen Monaten erklärt“, sagt dm-Chef Christoph Werner.
„Wir haben unseren Austritt bereits vor vielen Monaten erklärt“, sagt dm-Chef Christoph Werner. (Foto: Matthias Ferdinand Döring)

Nach massiver Kritik im Netz präzisiert dm-Chef Christoph Werner seine Aussagen zum Umgang mit der AfD. Statt Brandmauern und Polarisierung fordert er eine sachliche Debatte über die Sorgen der Bürger.

Von Michael Kläsgen

Nach groben Anfeindungen und Boykottaufrufen im Netz hat dm-Chef Christoph Werner seine Aussagen zum Umgang mit der AfD und zum Lobbyverein „Die Familienunternehmer“ ergänzt. Werner hatte der SZ Anfang der Woche gesagt, grundsätzlich halte er es für statthaft, Parlamentarier aller im Bundestag vertretenen Parteien zu einem Parlamentarischen Abend einzuladen. „Statt permanent über andere Parteien zu sprechen, sollten sich die politischen Verantwortungsträger in der Tiefe mit den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger beschäftigen und Lösungen anbieten, die überzeugen und wirksam sind“, fügte er hinzu.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: