MeinungAusbildungsmarktImmer nur Lisa statt Habiba? Das kann sich Deutschland nicht leisten

Kommentar von Simon Groß

Lesezeit: 2 Min.

Laut einer Studie ist die Diskriminierung in kleinen Betrieben und im Handwerk besonders hoch.
Laut einer Studie ist die Diskriminierung in kleinen Betrieben und im Handwerk besonders hoch. IMAGO/Zoonar.com/Robert Kneschke

Menschen mit nicht deutschen Namen werden bei der Suche nach Ausbildungsplätzen benachteiligt. Das muss sich dringend ändern.

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Wer hierzulande Mehmet oder Habiba heißt, hat es im Alltag oft schwerer als Julian oder Lisa. Man kann sich Studien dazu anschauen, oder einfach mit Menschen sprechen, die so heißen. Sie können viele Geschichten davon erzählen, wie sie benachteiligt werden. Zum Beispiel, dass sie doppelt so lange nach einer Wohnung suchen müssen wie ihr Kumpel Julian. Oder dass sie Schwierigkeiten haben, einen Job zu finden. Eine Studie der Universität Siegen zeigt nun, wie früh diese Form von Diskriminierung in Deutschland beginnt.

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