IndustrieWieso ein Autozulieferer mitten in der Krise ein Werk eröffnet

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Achsmontage in einem Werk von Thyssenkrupp Automotive Technology: Solch eine Fabrik eröffnet nun bei München.
Achsmontage in einem Werk von Thyssenkrupp Automotive Technology: Solch eine Fabrik eröffnet nun bei München. thyssenkrupp

Thyssenkrupp Automotive Technology investiert viele Millionen in eine Fabrik bei München. Das Management will die Firma auf einen Börsengang vorbereiten. Doch dafür müssen die Zahlen besser werden.

Von Björn Finke, Düsseldorf

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Viele Autozulieferer stecken in der Krise, streichen Jobs und schließen Standorte. Doch an diesem Mittwoch wird in Allershausen nördlich von München zur Abwechselung mal eine Fabrik eröffnet: Thyssenkrupp Automotive Technology weiht mit Ministerpräsident Markus Söder ein Montagewerk für Achsen ein. Die Zulieferersparte des Mischkonzerns Thyssenkrupp wird dort künftig Achsen für das Münchner BMW-Werk zusammenschrauben. 250 Mitarbeiter sollen 55 Achsen pro Stunde schaffen; Thyssenkrupp Automotive Technology hat einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag investiert.

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