DIHK:Viele Exporteure leiden

Der Corona-Krise setzt der Mehrzahl der deutschen Außenhändler zu. Mehr als drei Viertel der außenwirtschaftlich aktiven Unternehmen spüren negative Auswirkungen der Pandemie auf die eigenen Geschäfte, geht aus dem Außenwirtschaftsbericht des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor. Ihnen machen etwa Reiseeinschränkungen, Grenzschließungen und Quarantänebestimmungen zu schaffen. Die sogenannten Carnets - zeitlich befristete Reisepässe für Waren - gingen im zweiten Quartal um 73 Prozent zurück. "Der Corona-bedingte Einbruch im Welthandel hinterlässt tiefe Spuren bei den Warenexporten deutscher Unternehmen", hieß es.

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