Abgas-SkandalErst gestehen, dann gehen 

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Rupert Stadler am Mittwoch vor Gericht in München: das Ende der Erzählung von der Unschuld eines Topmanagers.
Rupert Stadler am Mittwoch vor Gericht in München: das Ende der Erzählung von der Unschuld eines Topmanagers. Lukas Barth/Reuters

Ex-Audi-Chef Rupert Stadler kündigt im Abgas-Skandal ein Geständnis an und stimmt einem Deal zu. Seit Prozessbeginn vor zweieinhalb Jahren hat er sich nicht nur äußerlich verändert.

Von Thomas Fromm und Stephan Radomsky

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Am Ende ist es für Rupert Stadler offenbar doch ein gutes Geschäft. Er hat sich die Sache noch mal überlegt, eine gute Woche lang, am Mittwoch aber schlägt der frühere Audi-Chef ein - oder lässt viel mehr einschlagen: Ein "vollumfängliches" Geständnis und 1,1 Millionen Euro gegen die Aussicht auf eine Bewährungsstrafe im Dieselskandal. Sein Mandant, sagt Stadlers Verteidiger Thilo Pfordte gleich am Morgen, werde diesem Deal zustimmen, Stadler bestätigt. Und auch die Anklage könne "bei der Strafvorstellung des Gerichts mitgehen", sagt Staatsanwalt Nico Petzka.

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