MobilitätWarum fahren so wenige Dienstwagen elektrisch?

Lesezeit: 4 Min.

Collage: sted/SZ, Foto: imago

Unternehmen könnten eigentlich die Treiber der E-Mobilität sein. Doch die E-Auto-Zulassungszahlen sehen im Vergleich zu Privatkunden eher mau aus. Dabei gibt es Firmen, die zeigen, wie es klappen kann.

Von Christina Kunkel

SZ bei Google bevorzugen

Olga Nevska kann sich noch gut an die Anfänge der Elektromobilität bei der Deutschen Telekom erinnern, etwa vier Jahre ist das her. Die Ambitionen des Unternehmens, den Fuhrpark schnell zu elektrifizieren, waren groß. Doch vor dem Bürogebäude gab es nur zwei Ladesäulen. Und als die ersten E-Dienstwagen angeschafft wurden, waren diese Stromtankstellen quasi ständig besetzt. Manchmal hingen Zettel an der Windschutzscheibe, darauf eine Telefonnummer: „Ruf an, wenn ich wegfahren soll.“ Eine Notlösung, damit jeder E-Autofahrer doch noch an Strom für seine Batterie kam.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: