DiehlRaketen statt Wärmepumpen, Luftverteidigung statt Kühlschränke

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„Sehr beliebt“, seien die „Iris-T“-Systeme, sagt Diehl-Manager Helmut Rauch. Er meint damit aber nur in der Ukraine.
„Sehr beliebt“, seien die „Iris-T“-Systeme, sagt Diehl-Manager Helmut Rauch. Er meint damit aber nur in der Ukraine. Sebastian Gollnow

Diehl macht Geschäfte mit der Autoindustrie und Waschmaschinenherstellern. Vor allem aber liefert das Unternehmen Luftverteidigungssysteme an die Ukraine – und da wird gerade das Geld verdient.

Von Thomas Fromm, Nürnberg

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Wenn es um das Thema Kundenzufriedenheit geht, liegen die Rüstungsprodukte des Nürnberger Familienunternehmens Diehl offenbar weit vorn. Der Chef der Rüstungs-Tochter Diehl Defence jedenfalls lobt die „Trefferquote von 100 Prozent“ seiner Luftverteidigungssysteme vom Typ Iris-T. Die Waffen seien in der Ukraine „sehr beliebt“, sagt Helmut Rauch.

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