Corona-Krise:Investitionen braucht das Land

Lesezeit: 4 min

Bildung in Deutschland: Ein Schüler sitzt an einem Computer in einer Schule in Berlin

In den vergangenen Jahren wurde zu wenig in den Bau von Schulen und Infrastruktur investiert. Die Pandemie macht die Versäumnisse sichtbar.

(Foto: Sabine Gudath/imago images)

Während die Corona-Krise abebbt, brüten Ökonomen über einer Wirtschaftspolitik der Zukunft. Zahlreiche Studien fordern eine aktivere Rolle des Staates - und enorme Ausgaben.

Von Cerstin Gammelin, Berlin, und Alexander Hagelüken

Nach der langen Corona-Krise hellt sich die Stimmung auf. Deutsche Firmen äußern sich beim Ifo-Index so optimistisch wie seit zwei Jahren nicht mehr. Nun aber richtet sich der Blick darauf, wie die Wirtschaftspolitik der Zukunft aussehen sollte - und wie sie sich bezahlen lässt.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Back view of unrecognizable male surfer in wetsuit preparing surfboard on empty sandy coast of Lanzarote island in Spain
Männerfreundschaften
Irgendwann hat man nur noch gute Bekannte
Oktoberfest 2022: Opening Day
Beobachtungen zum Oktoberfest
Die Wiesn ist in diesem Jahr irgendwie anders
Magersucht
Essstörungen
Ausgehungert
alles liebe
Liebe und Partnerschaft
»Deshalb muss man sich nicht gleich trennen«
Liz Truss als Boxkämpferin auf einem Wandgemälde in Belfast
Großbritannien
Wie eine Fünfjährige, die gerade gegen eine Tür gelaufen ist
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB