RaumfahrtDie Sicherheit Deutschlands wird im Erdorbit verteidigt

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SAR-Radarsatellit der vierten Generation, den Rheinmetall gemeinsam mit dem finnischen Start-up Iceye auch in Neuss bauen will.
SAR-Radarsatellit der vierten Generation, den Rheinmetall gemeinsam mit dem finnischen Start-up Iceye auch in Neuss bauen will. Rheinmetall/Iceye

Der Rüstungskonzern Rheinmetall arbeitet auch mit Start-ups zusammen, um Milliardenaufträge der Bundeswehr für Space-Projekte zu bekommen. Dabei geht es nicht nur um Radarsatelliten.

Von Dieter Sürig

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Konsortien sind in der Raumfahrtbranche üblich: Ob Airbus oder Thales Alenia Space mit dem Bremer Hersteller OHB, dazu vielleicht noch ein paar Zulieferer – alle Konstellationen sind denkbar. Dass mit dem Rüstungskonzern Rheinmetall nun auch ein Konzern mitmischt, der bis vor ein paar Jahren nicht viel mit Satelliten und Trägerraketen zu tun hatte, ist neu. Spätestens seitdem Verteidigungsminister Boris Pistorius im vergangenen September angekündigt hat, bis 2030 insgesamt 35 Milliarden Euro für die Weltraumsicherheit zu investieren, wachsen die Begehrlichkeiten.

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