Es kommt vieles zusammen bei dieser Geschichte. Vielleicht sogar zu viel, um am Ende vielleicht nicht doch noch mit einem Drama zu enden. Es geht um einen Börsengang im zweistelligen Milliardenbereich, es geht um ein deutsch-französisches Projekt mit einigen Befindlichkeiten auf beiden Seiten, die ja nicht immer so ganz einfach auszutarieren sind. Es geht um Panzer, die Leopard 2 oder Boxer heißen – und damit um Rüstung, die derzeit größte und wohl auch lukrativste Wachstumsbranche.
Staatseinstieg bei KNDS„Leopard“ wird Staatspanzer
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Deutschland beteiligt sich mit 40 Prozent am deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS. Damit will sich die Bundesregierung Einfluss gegenüber Paris sichern. Doch ob das Vorhaben aufgeht, ist offen.
Von Alexandra Föderl-Schmid, Thomas Fromm, Georg Ismar und Anna Lea Jakobs