Staatseinstieg bei KNDS„Leopard“ wird Staatspanzer

Lesezeit: 5 Min.

Ein Kampfpanzer „Leopard 2“ steht auf dem Werksgelände des Unternehmens KNDS vor einer Werkshalle in München. Nun wird auch Deutschland bald Anteile an dessen Produktion haben.
Ein Kampfpanzer „Leopard 2“ steht auf dem Werksgelände des Unternehmens KNDS vor einer Werkshalle in München. Nun wird auch Deutschland bald Anteile an dessen Produktion haben. Sven Hoppe/dpa

Deutschland beteiligt sich mit 40 Prozent am deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS. Damit will sich die Bundesregierung Einfluss gegenüber Paris sichern. Doch ob das Vorhaben aufgeht, ist offen.

Von Alexandra Föderl-Schmid, Thomas Fromm, Georg Ismar und Anna Lea Jakobs

SZ bei Google bevorzugen

Es kommt vieles zusammen bei dieser Geschichte. Vielleicht sogar zu viel, um am Ende vielleicht nicht doch noch mit einem Drama zu enden. Es geht um einen Börsengang im zweistelligen Milliardenbereich, es geht um ein deutsch-französisches Projekt mit einigen Befindlichkeiten auf beiden Seiten, die ja nicht immer so ganz einfach auszutarieren sind. Es geht um Panzer, die Leopard 2 oder Boxer heißen – und damit um Rüstung, die derzeit größte und wohl auch lukrativste Wachstumsbranche.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: