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Deutsche Bank:Stabilitätsanker schwächelt

Die Fondstochter der Deutschen Bank liefert in den jüngsten Quartalszahlen bedenkliche Ergebnisse ab. Dabei sollte der Teil-Börsengang der Vermögensverwaltung DWS ein Befreiungsschlag werden.

Von Jan Willmroth, Frankfurt

Es sollte ein Befreiungsschlag werden für die inzwischen profitabelste Sparte der Deutschen Bank. Ende März brachte das Institut seine Vermögensverwaltung DWS zu einem Fünftel an die Börse, die Sparte soll künftig weniger abhängig sein vom Erfolg des Mutterkonzerns, weniger abbekommen von dessen Problemen, einen stabil wachsenden Beitrag leisten für die Zukunft der Bank. In deren Jahresergebnis war der einzige Lichtblick das Geld, das die Fondstochter verdient hatte. Aber die ersten Quartalszahlen nach der Börsennotiz geben ein bedenkliches Bild ab.

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