TrassenpreiseSo will die Koalition den Preissprung auf der Schiene verhindern

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Steigen die sogenannten Trassenpreise immer weiter, wirkt sich das auch auf die Preise für Bahnfahrer aus.
Steigen die sogenannten Trassenpreise immer weiter, wirkt sich das auch auf die Preise für Bahnfahrer aus. (Foto: Jochen Eckel/IMAGO)

Union und SPD haben ein Paket vorgelegt, um den Anstieg der Trassenpreise abzumildern. Die Branche spricht von einem „Durchbruch für die Schiene“, die Opposition kritisiert das zuständige Ministerium.

Von Vivien Timmler, Berlin

Es wäre ein regelrechter Preis-Hammer gewesen. Hätte die Koalition nichts unternommen, wären die sogenannten Trassenpreise – eine Art Maut, die Bahnunternehmen zahlen müssen, um auf Deutschlands Schienen zu fahren – im kommenden Jahr sprunghaft angestiegen: um bis zu 25 Prozent für alle Züge im Fernverkehr, um bis zu 25 Prozent für alle Züge im Güterverkehr und um drei Prozent für alle Züge im Nahverkehr; für sie gilt eine Preisbremse.

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