Deutsche BahnKnapp an einem Unglück vorbeigeschrammt

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Ein Regionalzug auf der Strecke nach Mühldorf am Inn.
Ein Regionalzug auf der Strecke nach Mühldorf am Inn. Peter Hinz-Rosin

Auf der eingleisigen Strecke München–Mühldorf hätte es fast eine Kollision zweier Züge gegeben. Wie konnte das passieren? Und wie lässt sich das künftig verhindern?

Von Vivien Timmler, Berlin

Schon um 5.22 Uhr war klar, dass etwas nicht in Ordnung ist. Da bekamen die Mitarbeiter der Deutschen Bahn, die den RB40 von München nach Mühldorf am Inn in Oberbayern fahren sollten, eine Mitteilung auf ihre Handys. Sie liegt der Süddeutschen Zeitung vor. „Stellwerksstörung in Schwindegg, FDL kann keine Signal (sic!) bedienen, Zugfahrten nur auf Befehl“, heißt es da.

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:Die Neue und das Biest

Die Erwartungen an die Deutsche Bahn sind ja nicht mehr hoch, die an die neue Bahn-Chefin Evelyn Palla dafür umso höher. Sie räumt jetzt erst mal in der Führungsetage auf: Pünktlicher wird so kein einziger Zug, aber immerhin sie ist voller Zuversicht.

SZ PlusVon Vivien Timmler (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)

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