Abschaffung von SimulatorenDeutsche Bahn spart an Lokführer-Ausbildung

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Am Fahrsimulator müssen Auszubildende wie Lokführer regelmäßig üben.
Am Fahrsimulator müssen Auszubildende wie Lokführer regelmäßig üben. Alessandra Schellnegger

Jeder DB-Lokführer muss regelmäßig in einen Fahrsimulator. Doch die sind teuer – und der Konzern muss sparen. Die Gewerkschaften sind alarmiert und warnen: Die Sicherheit dürfe nicht darunter leiden.

Von Vivien Timmler, Berlin

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Einst galten sie als Alleinstellungsmerkmal der Deutschen Bahn (DB), ja, als ganzer Stolz: die Fahrsimulatoren, an denen angehende Lokführer aus- und bestehende weitergebildet werden. 20 dieser sogenannten Full-Mission-Simulatoren besitzt die DB, verteilt auf ganz Deutschland. Gewitter, starker Wind, plötzlicher Schneefall oder eine technische Störung: So ziemlich alles, was auf der Schiene passieren kann, lässt sich damit trainieren. Auch auf ihrer Homepage wirbt die Deutsche Bahn mit den Geräten.

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