Neue WettbewerberDas Ende des Bahnfahrens, wie wir es kennen

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Italo will künftig auf der Strecke München–Köln–Dortmund im Stunden- und auf der Strecke München–Berlin–Hamburg im Zwei-Stunden-Takt fahren.
Italo will künftig auf der Strecke München–Köln–Dortmund im Stunden- und auf der Strecke München–Berlin–Hamburg im Zwei-Stunden-Takt fahren. Andreas Solaro/AFP

Mit Italo und Flixtrain drängen zwei neue Zugbetreiber auf den Markt. Sie versprechen mehr Wettbewerb. Für die Kunden soll alles besser werden. Aber stimmt das überhaupt?

Von Vivien Timmler, Berlin

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Wer mit der Bahn von München nach Berlin fahren will, muss bislang nicht groß überlegen. Er sucht bei der Deutschen Bahn (DB) nach einer passenden Verbindung, überlegt sich lediglich, ob er etwas mehr zahlen und dafür schneller ankommen will, und dann kann es auch schon losgehen. Künftig dürfte das anders ablaufen. Neben der DB wollen von 2028 an auch Flixtrain und Italo Züge über die Hochgeschwindigkeitstrasse zwischen den beiden Städten schicken. Und nicht nur über die. Damit würde erstmals entstehen, was bislang ein Wunschtraum ist: echter Wettbewerb im Fernverkehr.

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