Deutsche BahnBahn muss neue Finanzvorständin suchen

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Es war am Ende nur noch eine Frage der Zeit: Die Deutsche Bahn und Karin Dohm gehen von nun an getrennte Wege.
Es war am Ende nur noch eine Frage der Zeit: Die Deutsche Bahn und Karin Dohm gehen von nun an getrennte Wege. Sebastian Gollnow/dpa

Nach nur knapp vier Monaten trennen sich die Deutsche Bahn und die Managerin Karin Dohm – am Ende dann doch im Einvernehmen. Vorausgegangen sind turbulente Monate.

Von Vivien Timmler, Berlin

Die Deutsche Bahn und ihre Finanzvorständin Karin Dohm gehen ab sofort getrennte Wege. Man habe sich „in gemeinsamen Gesprächen einvernehmlich auf eine Beendigung der Zusammenarbeit verständigt“, heißt es in einer Pressemitteilung des Konzerns. Der Aufsichtsrat der DB AG stimmte dem Vorgehen am Donnerstag zu. Das erfuhr die Süddeutsche Zeitung aus Kreisen der Aufseher. Über die Details der Einigung wurde Stillschweigen vereinbart.

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Die Erwartungen an die Deutsche Bahn sind ja nicht mehr hoch, die an die neue Bahn-Chefin Evelyn Palla dafür umso höher. Sie räumt jetzt erst mal in der Führungsetage auf: Pünktlicher wird so kein einziger Zug, aber immerhin sie ist voller Zuversicht.

SZ PlusVon Vivien Timmler (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)

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