Wettbewerb im FernverkehrDer Bahn droht Konkurrenz aus Italien

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Ein Regional- und ein Hochgeschwindigkeitszug im Bahnhof von Rom.
Ein Regional- und ein Hochgeschwindigkeitszug im Bahnhof von Rom. (Foto: Joeran Steinsiek/Imago)

Nach der italienischen Staatsbahn erwägt nun auch der private Anbieter Italo, in den deutschen Markt einzusteigen. Für die Kunden könnte das Vorteile bringen – für die DB vor allem Gefahren.

Von Caspar Busse und Vivien Timmler, Berlin

Ein bisschen mehr Italien in Deutschland – wer will das nicht? Im Fernverkehr auf der Schiene könnte es bald so weit sein. Erst vor zwei Wochen hat der staatliche Bahnkonzern Ferrovie dello Stato Italiane (FS) mit seinen Hochgeschwindigkeitszügen Frecciarossa angekündigt, einen Markteinstieg in Deutschland zu prüfen, und zwar direkt mit 50 Schnellzügen auf einmal. „Wir haben Kontakt zu den Infrastrukturbetreibern und Behörden aufgenommen, wie es sich gehört“, sagte Vorstandschef Stefano Donnarumma dem Handelsblatt. Jetzt prüft auch der private Konkurrent Italo seine Möglichkeiten, in Deutschland Fuß zu fassen.

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