Zugverkehr:Der Deutschland-Takt wird teuer

Lesezeit: 3 min

Morgens am Frankfurter Hauptbahnhof

Lichter der Großstadt: Schon am frühen Morgen herrscht am Frankfurter Hauptbahnhof viel Verkehr. Mit einem neuen Taktsystem könnte das demnächst noch mehr werden.

(Foto: Frank Rumpenhorst/picture alliance/dpa)

Bahn und Verkehrsministerium planen bis 2030 eine Revolution auf Schienen: Ein neues Taktsystem und das Ende des Fahrplans. Ein Gutachten zeigt nun, dass das mehr als 48 Milliarden Euro kostet - deutlich mehr, als die Bahn für solche Ausgaben bekommen soll.

Von Markus Balser, Berlin

Wer Bahn fährt, kennt das Problem. Reist man von A nach B, bewaffnet man sich besser vorher mit den Abfahrtszeiten des Zuges: 11:06, 11:27, 11:50 Uhr. Der unübersichtliche Fahrplan macht es Vielfahrern nicht leicht, den Überblick zu bewahren. Das aber soll sich nach Plänen von Politik und Bahn bis Ende des Jahrzehnts ändern. Die Lösung für einfacheres Reisen trägt einen sperrigen Namen: Deutschland-Takt.

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