Interview mit Dertour-Chef„Die ersten Flüge wurden mit Militärflugzeugen eskortiert“

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Endlich wieder daheim: Fluggäste einer Sondermaschine aus Dubai treffen am Flughafen München ein und werden begrüßt.
Endlich wieder daheim: Fluggäste einer Sondermaschine aus Dubai treffen am Flughafen München ein und werden begrüßt. Armin Weigel/dpa

Kein anderer deutscher Reiseveranstalter schickt so viele Kunden zu Fernreisezielen wie Dertour. Unternehmenschef Christoph Debus über die derzeitigen Rückholaktionen und die Frage, ob es leichtsinnig war, Kunden an den Golf zu schicken.

Interview von Sonja Salzburger

Eigentlich wollte Christoph Debus, 54, der Chef von Dertour, dem nach Tui zweitgrößten deutschen Reiseveranstalter, auf der Internationalen Tourismusmesse in Berlin über Reisetrends und erfreuliche Buchungszahlen sprechen. Nun gibt es nur ein Thema, das die Menschen interessiert: die Krise nach dem Beginn des Iran-Kriegs. Dertour hat in der Region besonders viele Gäste.

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Festsitzende Reisende
:Sie wollen nur nach Hause

Viele Reisende, die in den Golfstaaten festhängen, möchten so schnell wie möglich zurück in die Heimat. Mittlerweile gibt es erste Sonderflüge nach Deutschland, drei davon sind am Dienstag gestartet. Auch die Bundesregierung organisiert einen Lufthansa-Flug.

SZ PlusVon Sonja Salzburger

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