Umstrittene SteuerkonstruktionenBafin untersucht Geschäfte der Deka

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Deka-Turm in Frankfurt. Die Gesellschaft soll gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen haben.
Deka-Turm in Frankfurt. Die Gesellschaft soll gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen haben. Christoph Hardt

Die Finanzaufsicht prüft die Bilanz der Sparkassen-Fondsgesellschaft. Es geht um einen technischen Bilanzierungsvorgang.  Dahinter steht aber ein brisantes Thema: mögliche Cum-Cum-Geschäfte.

Von Meike Schreiber, Frankfurt

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Die Deka kennen die meisten Anleger in Deutschland als Fondsgesellschaft der Sparkassen, und als Stimme, die auf Hauptversammlungen börsennotierter Konzerne gern kritisch nachfragt. Nun steht das Institut selbst im Fokus der Finanzaufsicht Bafin: Es geht um die eigene Bilanzierung. Dabei handelt es sich nicht um eine randständige Fußnote, sondern um einen nennenswerten Posten, der womöglich falsch angesetzt wurde. Und hinter dem Bilanzstreit steckt ein hochpolitisches Thema: mögliche Steuerkonstruktionen, die unter dem Schlagwort „Cum-Cum“ firmieren, also um ähnliche Geschäfte wie „Cum-Ex“.

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Christoph Spengel ist einer der renommiertesten Steuerexperten Deutschlands. Im Steuerskandal „Cum-Cum“ erhebt er schwere Vorwürfe gegen ehemalige Finanzminister und die Sparkassen – und drängt die neue Bundesregierung, diese Geschäfte zu stoppen.

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