Die Deka kennen die meisten Anleger in Deutschland als Fondsgesellschaft der Sparkassen, und als Stimme, die auf Hauptversammlungen börsennotierter Konzerne gern kritisch nachfragt. Nun steht das Institut selbst im Fokus der Finanzaufsicht Bafin: Es geht um die eigene Bilanzierung. Dabei handelt es sich nicht um eine randständige Fußnote, sondern um einen nennenswerten Posten, der womöglich falsch angesetzt wurde. Und hinter dem Bilanzstreit steckt ein hochpolitisches Thema: mögliche Steuerkonstruktionen, die unter dem Schlagwort „Cum-Cum“ firmieren, also um ähnliche Geschäfte wie „Cum-Ex“.
Umstrittene SteuerkonstruktionenBafin untersucht Geschäfte der Deka
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Die Finanzaufsicht prüft die Bilanz der Sparkassen-Fondsgesellschaft. Es geht um einen technischen Bilanzierungsvorgang. Dahinter steht aber ein brisantes Thema: mögliche Cum-Cum-Geschäfte.
Von Meike Schreiber, Frankfurt
