Davos:Weltpolitik im Tiefschnee

Eindrücke vom Weltwirtschaftsforum in Davos.

1 / 9
(Foto: imago/ZUMA Press)

Die Flüchtlingskrise ist ein großes Thema in Davos. Amerikas Außenminister John Kerry fordert deutlich mehr internationale Hilfe.

2 / 9
(Foto: Fabrice Coffrini/AFP)

Steht die Gesellschaft am Scheitelpunkt zur vierten industriellen Revolution? Um das zu diskutieren, kommen Teilnehmer zum Weltwirtschaftsgipfel.

3 / 9
(Foto: Simon Dawson/Bloomberg)

Vermehrt vermummt: In Zeiten erhöhter Sicherheitsstufen ist die Zahl der Soldaten und Polizisten um Davos ebenfalls gestiegen.

4 / 9
(Foto: Denis Balibouse/Reuters)

Klaus Schwab, Präsident des Weltwirtschaftsforums, bespricht die Zukunft: Technische Neuerungen stellten ein Versprechen oder ein Risiko dar, sagt er.

5 / 9
(Foto: Ruben Sprich/Reuters)

Melinda Gates wird weiterhin Gesundheitsprojekte unterstützen: "Nur wenn Menschen gesund sind, können sie an der Wirtschaft mitwirken."

6 / 9
(Foto: Andrew Vaughan/AP)

Kanadas Premierminister Justin Trudeau spricht sich für die Gleichstellung der Geschlechter und Diversität als Norm in der Politik aus.

7 / 9
(Foto: Fabrice Coffrini/AFP)

Analysiert wird auch, wie Handel, Ressourcenmanagement und regionale Organisationen bei Fragen internationaler Sicherheit zusammenhängen.

8 / 9
(Foto: Fabrice Coffrini/AFP)

Wenn Technologie im Vordergrund steht, darf die Präsentation der Innovationen nicht fehlen: Hubo, der südkoreanische humanoide Roboter.

9 / 9
(Foto: Jean-Christophe Bott/dpa)

Und wenn in der Schweiz getagt wird, muss auch die Regionalität erwähnt sein: Käse aus der Heimat zur Stärkung zwischendurch.

© SZ.de - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

Jetzt entdecken

Gutscheine: