Partnersuche:"Ob jemand intelligent und witzig ist, kann mir kein Foto der Welt sagen"

Lesezeit: 5 min

Pressefoto Franziska Focken, (c) Julia Zierer

Franziska Focken vermisste bei klassischen Dating-Apps bislang ein "warmes Gefühl".

(Foto: Julia Zierer)

Einfallslose Texte, austauschbare Fotos: Für Franziska Focken sind klassische Dating-Plattformen nur Zeitverschwendung. Also entwickelte sie ihre eigene App - die nicht auf Klischees basiert, sondern auf Sprachnachrichten.

Von Helena Ott

Alle Orte zum tiefe Blicke austauschen und vermeintlich beiläufig ins Gespräch kommen, waren zu. Keine Feiern bei Freunden, keine Konzerte, geschlossene Bars. Es war keine ganz freiwillige Entscheidung, aber Franziska Focken wollte auch nicht ganz aufs Daten verzichten. Also gab sie Tinder, Bumble und Co. im zweiten Lockdown eine Chance. Zu Unrecht, wie sie schnell merken sollte. "Es war eine fürchterliche Erfahrung." Die 30-Jährige guckt im Video genauso kompromisslos, wie sie das sagt.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Reden wir über Geld
"Überlegen Sie sich sehr gut, wem Sie davon erzählen"
Magersucht und Social Media
Die Schönheit der anderen
Stubborn mom and daughter avoid talking after conflict; Entfremdung
Familie
Was Eltern gegen die Entfremdung von ihren Kindern tun können
Erziehung
"Du bist nicht mehr meine Freundin"
Smartphone
Apps, die das Leben leichter machen
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB