bedeckt München 20°

Credit Suisse:Wetten auf die Schurkenhändler

People walk through the entrance of the headquarters of Swiss bank Credit Suisse in Zurich

Der Eingang zur Credit Suisse am Paradeplatz in Zürich: Die Bank hat einen Weg gefunden, Betrugsfälle finanziell abzumildern.

(Foto: Arnd Wiegmann / Reuters)

Die erste Großbank bringt eine Anleihe auf den Markt, mit der sie sich etwa gegen Betrug absichert.

Von Harald Freiberger

Bei einer großen Bank kann eine Milliarde schnell mal weg sein. Die französische Société Générale verlor 2008 durch den Betrug des Aktienhändlers Jérôme Kerviel fünf Milliarden Euro, die US-Bank JP Morgan 2012 zwei Milliarden Dollar durch Bruno Iksil, auch "Wal von London" genannt. Manche mussten Milliarden-Strafen wegen Manipulation des Zinssatzes Libor zahlen. Es gibt Fehlbuchungen, Systemausfälle, Cyber-Attacken - das Leben einer Bank ist ein einziges Risiko.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Bewegung und Gesundheit
Abnehmen mit dem Hula-Hoop-Reifen
a man reads a book Copyright: xsergiodvx Panthermedia28320396,model released, Symbolfoto
Psychologie
Das erschöpfte Ego
Impfkampagnen
Mit Impfung ins Klassenzimmer
Wir 4
Sabbatical
Auf Weltreise mit Kindern
Niedersachsen
Baby, ich bin gleich bei dir
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB