Ende der Credit SuisseWie konnte das nur passieren?

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Das Gebäude der Credit Suisse in Luzern. Die Bank galt bis vor kurzem als eine der besten Adressen in der Schweizer Finanzwelt. Nun bricht eine neue Zeit an.
Das Gebäude der Credit Suisse in Luzern. Die Bank galt bis vor kurzem als eine der besten Adressen in der Schweizer Finanzwelt. Nun bricht eine neue Zeit an. (Foto: imago images/Geisser)

Das Schweizer Parlament will genau untersuchen, ob alles mit rechten Dingen zuging, als der Staat im März die Übernahme der Credit Suisse durch die UBS anordnete.

Von Isabel Pfaff, Bern

Die Tage der Credit Suisse sind nun wirklich gezählt. Am 12. Juni, also Anfang nächster Woche, ist die einst zweitgrößte Schweizer Bank Geschichte - zumindest als eigenständiges Institut. Die Übernahme durch die UBS wird an diesem Tag vollzogen sein und die Aktien der Credit Suisse werden entsprechend aus dem Handel genommen. Das ist für die Schweiz, diesen traditionsreichen Bankenplatz, eine Zäsur. Weshalb es nicht verwundert, dass das Parlament in Bern die denkwürdigen Umstände untersuchen will, die zur Fusion der zwei verbleibenden Großbanken des Landes geführt haben.

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