Schweizer Großbank:Die vier größten Fehler der Credit Suisse

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Hauptsitz der Credit Suisse in Zürich

Der Paradeplatz in Zürich: Hauptsitz der Credit Suisse

(Foto: imago stock&people)

Die Krise der Schweizer Großbank hält derzeit die Finanzmärkte in Atem. Ihrer Rivalin UBS geht es dagegen ziemlich gut. Wo die Credit Suisse falsch abgebogen ist.

Von Isabel Pfaff und Meike Schreiber, Bern/Frankfurt

Es sah kurz so aus, als erlebe die Schweizer Großbank Credit Suisse ihren Lehman-Moment. Auf Twitter kochten die Gerüchte um einen möglichen Zusammenbruch der zuletzt so krisenanfälligen Bank hoch, kurz darauf sackte der Aktienkurs in die Tiefe. Weniger als ein Zürcher Espresso, gerade mal 3,50 Franken, kostete die CS-Aktie am Montag vergangener Woche. Doch dann erholte sich der Kurs wieder etwas, und am Freitag darauf griffen sie in Zürich zu einer vertrauensbildenden Maßnahme: Die Credit Suisse kündigte an, eigene Anleihen zurückkaufen zu wollen. Das Signal: Wir sind finanziell so stabil, dass wir sogar Schulden tilgen können.

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