bedeckt München 21°

Geldanlagen:Rechtzeitig ausgestiegen

Händler an der Frankfurter Börse am 9. März 2020, als der Dax acht Prozent verlor. Die Anlagefirma hatte da schon alle Aktien verkauft.

(Foto: Torsten Silz/AFP)

Weder Profis noch Privatleute haben vorhergesehen, wie schlimm Corona die weltweiten Aktienmärkte treffen würde. Bis auf eine kleine, unbekannte Anlagefirma in München und deren Robo Advisor.

Es war der schnellste und heftigste Einbruch, den es an der Börse je gab: Zwischen 20. Februar und 20. März stürzten die Aktienkurse wegen der Corona-Pandemie weltweit um 35 bis 40 Prozent ab. Hunderte Milliarden Euro an Aktienvermögen wurden vernichtet. Kaum ein Anleger blieb verschont, weder Profis noch Privatleute hatten vorhergesehen, wie schlimm es kommen würde.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Corona in Schweden
Gefährlicher Sonderweg oder "wunderbare Ausnahme"?
Teaser image
Coronavirus
Der lange Weg durch die Pandemie
Teaser image
Corona-Soforthilfe
"Zugegeben, da habe ich recht großzügig gerechnet"
Teaser image
Erziehung
Ich zähle bis drei
Teaser image
Bundeswehr
Frauen für das KSK
Zur SZ-Startseite