bedeckt München 17°
vgwortpixel

Einkaufen in der Corona-Krise:"Sie sind an Position 32 985"

Coronavirus - Österreich

Die Mitarbeiterin eines Österreichischen Supermarkts desinfiziert den Einkaufswagen einer Kundin.

(Foto: dpa)

Einkaufen wird in der Corona-Pandemie zur Extremerfahrung. Wie gehen Menschen weltweit mit Sicherheitsvorkehrungen und Hamsterkäufen um? Szenen aus einer veränderten Einkaufswelt.

Seltsame Menschenschlangen, in denen plötzlich ein Mindestabstandsgebot herrscht, Kassiererinnen, die hinter Plastikfolie Schutz suchen - in Deutschland ist Einkaufen in diesen Zeiten mit ganz neuen Erfahrungen, Emotionen und Ängsten verbunden. Doch wie läuft es im Ausland, in den Metropolen der Welt? Wie gehen die Menschen in New York, Buenos Aires, Paris und London damit um, dass man sich jetzt ausgerechnet beim Einkaufen, sonst eine der schönsten Nebensachen der Welt, anstecken und später gefährlich krank werden kann? SZ-Korrespondenten berichten.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Covid-19
Die Wege des Virus
Teaser image
Corona-Soforthilfe
"Zugegeben, da habe ich recht großzügig gerechnet"
Teaser image
SZ-Magazin
»Gegen die Krise der Demokratie hilft nur mehr Demokratie«
Teaser image
USA
Wie das Coronavirus Amerika infizierte
Teaser image
Sex und Corona
"Sex ist gerade ohnehin sinnvoll: Ein Orgasmus stärkt das Immunsystem"
Zur SZ-Startseite