MeinungWirtschaftspolitikAus dem Gleichgewicht

Essay von Karl-Heinz Büschemann

Lesezeit: 6 Min.

Beteiligung des Staates an der Lufthansa? In der Krise: Kein Problem. Aber wie sinnvoll ist das wirklich?
Beteiligung des Staates an der Lufthansa? In der Krise: Kein Problem. Aber wie sinnvoll ist das wirklich? (Foto: Christof Stache/AFP)

Staatliche Beteiligung an der Lufthansa? Kredite für den Reisekonzern Tui? In der Corona-Krise mag das gerechtfertigt sein. Ein zu mächtiger Staat birgt aber auch Risiken.

Es ist ja richtig: Der Staat leistet den Bürgern derzeit gute Dienste. Die Menschen sind zufrieden, wie die Regierung die Corona-Krise zu meistern versucht. Eine Mehrheit ist sogar damit einverstanden, dass Freiheitsrechte seit Monaten massiv beschränkt werden, solange es der guten Sache der Pandemiebekämpfung dient. Aber muss die Berliner Krisen-Emsigkeit so weit gehen, dass Politiker versuchen, sich zum neuen Takt- und Richtungsgeber in Wirtschaft und Unternehmen zu machen?

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