Corona-Impfstoffe:Wie Curevac auf die Verliererseite geriet

Lesezeit: 6 min

Corona-Impfstoffe: Ein Mitarbeiter von Curevac schaut sich einen Träger mit Bakterien an, aus denen DNA und anschließend RNA gewonnen wird.

Ein Mitarbeiter von Curevac schaut sich einen Träger mit Bakterien an, aus denen DNA und anschließend RNA gewonnen wird.

(Foto: Sebastian Gollnow/dpa)

Die Firma aus Tübingen galt mal als großer Hoffnungsträger im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Einen Impfstoff hat Curevac bis heute nicht auf dem Markt. Kommt da noch was?

Von Elisabeth Dostert und Christina Kunkel

"Natürlich" hatte sich Franz-Werner Haas das anders vorgestellt. Dieses Wort "natürlich" verwendet der Vorstandschef des Tübinger Unternehmens Curevac beim Gespräch in der Firmenzentrale öfter. Dabei war in den vergangenen Monaten wenig selbstverständlich, wenn man das Wort so auslegen mag, oder gar ungezwungen.

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