Impfkampagne gegen Corona:Piks vom Betriebsarzt

Lesezeit: 5 min

Coronavirus - BASF - Impfzentrum

Impfen beim Chemiekonzern BASF: Eine Mitarbeiterin bereitet eine Spritze vor.

(Foto: Uwe Anspach/dpa)

Schon bald dürfen auch Werksärzte gegen Corona impfen. Modellprojekte laufen schon. Ob Unternehmen mitmachen, bleibt allerdings ihnen überlassen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Elisabeth Dostert, Max Hägler und Angelika Slavik

Wenn in der Wirtschaft die Rede davon ist, dass man jetzt die Ärmel hochkrempeln müsse, ist das selten wörtlich gemeint. Diesmal aber schon: Die Betriebe sollen die deutsche Impfkampagne gegen das Coronavirus voranbringen. Politiker und Experten hoffen, dass so ein Herdentrieb einsetzt. Dass sich also Personen impfen lassen, die das bisher ablehnten, jetzt aber mitmachen, wenn der "Betriebsarzt schon mal da ist". Und "die Kollegen ja auch gehen". Aber wird das klappen - mittags mit den Kollegen zum Piks statt in die Kantine? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Krieg in der Ukraine: Zerstörte Panzer bei Kiew
Krieg gegen die Ukraine
Die besondere Expertise des BND
Menopause
Große Krise oder große Freiheit?
fremdgehen
Untreue
"Betrogene leiden unter ähnlichen Symptomen wie Traumatisierte"
Interview mit Sido
"Mein Problem war selbst für die Profis relativ neu"
SZ-Magazin
Frauen
»Ich finde die Klischees über Feministinnen zum Kotzen«
Zur SZ-Startseite