bedeckt München

Tourismus:Die Hotellerie kämpft ums Überleben

Hotel Estrel, Ziegrastraße Berlin Neukölln

Hotel Estrel in Berlin-Neukölln: Die coole Fassade täuscht. Seit Anfang März herrscht Ausnahmezustand in der Branche.

(Foto: Jürgen Ritter/imago)

Die Angst vor Corona wächst, der Streit über Beherbergungsverbote stiftet Chaos. Mancherorts müssen schon Manager die Betten machen.

Von Thomas Fromm und Lea Hampel

Wären dies hier normale Zeiten, sagt Holger Schroth, würde in dieser Hotelbar später richtig Stimmung aufkommen. Viel Holz, edle Sitzbänke aus Leder, das meterlange Regal voller Flaschen - der Klassiker. So sehen Hotelbars in Fünf-Sterne-Hotels, die musikalisch oft zwischen Barry Manilow, Lounge-Jazz-Compilations und zu später Stunde auch mal Frank Sinatra liegen, ja seit Jahrzehnten aus. Und zwar, und das ist das Besondere an solchen Easy-Listening-Bars: überall auf der Welt.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
ulla michael
SZ-Magazin
»Wir teilen schwierige Erfahrungen, das schweißt uns zusammen«
Close-Up Of Cupid With Heart Shape; Liebe Schmidbauer
Psychologie
Der Unterschied zwischen Liebe und Verliebtheit
Post-Corona
Das Leben danach
Discofox
Tanzen mit Stiel
Weddings in the Coronavirus pandemic
Kalifornien
Paradise Lost
Zur SZ-Startseite