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Corona-Krise:Was die staatlichen Corona-Hilfen bringen

Gastronomen, Veranstalter und Hoteliers protestieren in Berlin gegen unzureichende Corona-Hilfen

Mit leeren Stühlen vor dem Brandenburger Tor in Berlin protestieren Gastronomen, Veranstalter und Hoteliers gegen die unzureichenden Corona-Hilfen.

(Foto: F. Boillot/imago)

Nach einem halben Jahr ist klar: Die Regierung verhindert einen dramatischen Konjunktureinbruch. Aber viele Selbständige leiden, und manches Programm klemmt. Die große Bilanz.

Von Cerstin Gammelin und Alexander Hagelüken

So etwas hatte kein Politiker je erlebt. Als die Corona-Pandemie Deutschland ergriff, war rasch klar, dass sie einen wirtschaftlichen Absturz auslösen würde - "die Mutter aller Rezessionen", so der Ökonom Gabriel Felbermayr. Die Bundesregierung stemmte sich dagegen: Sie injizierte Geld in die Firmen, erleichterte Kurzarbeit und legte ein Konjunkturprogramm auf. Insgesamt stellt der deutsche Staat 1350 Milliarden Euro bereit - die Mutter aller Rettungspakete sozusagen. Wie ist die Bilanz nach einem halben Jahr?

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