bedeckt München 31°

Einzelhandel:Wird jetzt alles billiger?

Coronavirus - Spanien

Viele Geschäfte in den Innenstädten überschlagen sich jetzt mit Rabatten, um Kunden anzulocken.

(Foto: dpa)

Autos, Kleidung, Immobilien: Die Corona-Krise bringt die Preise etlicher Produkte durcheinander. Wo man jetzt sparen kann - und wo man auf keine Schnäppchen hoffen sollte.

Von Max Hägler, Michael Kläsgen und Thomas Öchsner

Die Corona-Krise bringt die Preise etlicher Produkte durcheinander. Das hat unterschiedliche Gründe: Mal ist die Nachfrage gestiegen, mal herrscht ein Überangebot, mal liegt es am veränderten Einkaufsverhalten der Menschen, die nun bestimmte Orte meiden oder seltener, dafür aber größere Mengen kaufen. Wer durch die Einkaufsstraßen von Innenstädten läuft, merkt, dass sich etwas Grundlegendes verändert hat. Was hier in vielen Schaufenstern plakatiert wird, ist mehr als der normale Sale. Dass die Preise ins Wanken geraten, gilt für viele Branchen, von denen sich die SZ einige unter einer bestimmten Fragestellung genauer angeschaut hat: Wird jetzt alles billiger?

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Senat in Rom hebt Immunität von Salvini auf
Italien
Die Gier der Mächtigen
Karoline Preisler FDP Barth Coronavirus Patientin
Covid-19
"Es ging schnell und heftig zu mit Corona"
Men is calculating the cost of the bill. She is pressing the calculator.; Soforthilfe
Corona-Soforthilfe
"Zugegeben, da habe ich recht großzügig gerechnet"
Strawberry Milkshake with a Burger and Fries; Burger
SZ-Magazin
»Falsche Ernährung verändert die Psyche«
IV: Sex und Liebe in Zeiten von Corona
Sex und Corona
"Sex ist gerade ohnehin sinnvoll: Ein Orgasmus stärkt das Immunsystem"
Zur SZ-Startseite