Bargeld in der Corona-Krise:"Die Tresore sind voll"

Lesezeit: 4 min

Bargeld in der Corona-Krise: In der Krise zeigt sich, wie lieb vielen Deutschen das Bargeld ist. Sie heben, was geht, am Bankautomaten ab.

In der Krise zeigt sich, wie lieb vielen Deutschen das Bargeld ist. Sie heben, was geht, am Bankautomaten ab.

(Foto: Christian Dubovan/Unsplash)

Geht uns in Corona-Zeiten das Geld aus? Bundesbankvorstand Burkhard Balz über Bargeldvorräte in Deutschland, Macht im digitalen Zahlungsverkehr und das Risiko, sich über Geld anzustecken.

Interview von Alexander Hagelüken und Markus Zydra

Bundesbankvorstand Burkhard Balz weiß, dass der Besitz von Bargeld vielen Bürgern ein Gefühl der Sicherheit gibt. Gerade in Krisenzeiten wie diesen zeigt sich das besonders deutlich. Menschen gehen an die Geldausgabestellen, um sich einzudecken - für den Notfall. Wenn die Stückelung der Scheine an den Bankautomaten dann zu groß ausfällt oder die ausgegebenen Mengen auf einen Höchstbetrag gedeckelt sind, kann Misstrauen entstehen. Gerüchte machen die Runde, und Furcht breitet sich aus.

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