HalbleiterChips aus Europa bleiben Mangelware

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Geblieben ist nicht viel mehr als eine Straße: Hier vor den Toren Magdeburgs wollte eigentliche Intel viele Milliarden in ein neues Werk investieren.
Geblieben ist nicht viel mehr als eine Straße: Hier vor den Toren Magdeburgs wollte eigentliche Intel viele Milliarden in ein neues Werk investieren. (Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa)

Der Fall Nexperia zeigt: Europa ist bei Halbleitern extrem abhängig, Prestigeprojekte sind gescheitert. Und die großen EU-Pläne wirken wie Luftnummern.

Von Caspar Busse und Jan Diesteldorf, München/Brüssel

Die Enttäuschung im Juli war nicht nur in Sachsen-Anhalt groß: Der US-Konzern Intel sagte vor vier Monaten seine Pläne für eine neue Chipfabrik in Magdeburg endgültig ab. Die Amerikaner wollten ursprünglich mehr als 30 Milliarden Euro investieren, ein bedeutender Teil sollte Staatshilfe sein, es wäre eine der größten Investitionen der Geschichte in Deutschland gewesen. Doch das Vorhaben ist kläglich gescheitert.

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