ComputerWarum Speicherchips immer teurer werden

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Speicherchips wie dieser GDDR7 von Samsung Electronics steigen gerade rasant im Preis. Für den Hersteller sind das gute Nachrichten.
Speicherchips wie dieser GDDR7 von Samsung Electronics steigen gerade rasant im Preis. Für den Hersteller sind das gute Nachrichten. (Foto: Kim Hong-Ji/Reuters)

Die Preise für Grafikkarten, aber auch Notebooks und Smartphones könnten weiter deutlich steigen. Der Grund: Es fehlen Speicherchips.  Dahinter steckt der KI-Boom, aber nicht nur.

Von Jerrit Schloßer

Man nennt sie auch digitales Kurzzeitgedächtnis. Speicherchips des Typs DRAM (Dynamic Random Access Memory) behalten die Informationen, die ein Computer oder Smartphone benötigt, während eine Anwendung läuft. Wird das Gerät ausgeschaltet, vergessen sie die Informationen wieder. DRAM-Chips werden auch Arbeitsspeicher genannt.

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