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Chinesische Investoren:EU will Ausverkauf von Hightech-Firmen nach China stoppen

Kuka

Ein Industrieroboter des Augsburger Roboterherstellers Kuka, der im vergangenen Jahr vom chinesischen Midea-Konzern übernommen wurde

(Foto: Uli Deck/dpa)
  • Die EU-Staaten sollen in Zukunft schärfer kontrollieren dürfen, ob ausländische Investoren Zugriff auf sensible Technologien oder kritische Infrastrukturen bekommen.
  • Das geht aus einem Verordnungsentwurf der EU-Kommission hervor. Das Wort "China" taucht darin nicht auf. Aber es geht vor allem um Firmenkäufe von dort.

Von Michael Bauchmüller, Berlin

Der Adressat wird mit keinem Wort erwähnt. 37 Seiten ist der Entwurf der EU-Kommission lang, aber das Wort China taucht nirgends auf. Dabei gilt es vor allem den Firmenkäufern von dort, wenn in dem Papier von den "Bedenken mit Blick auf ausländische Direktinvestitionen" die Rede ist, die verschiedene Mitgliedstaaten geäußert hätten. Auch Deutschland, Frankreich und Italien werden nicht erwähnt: Das sind jene drei, die sich für eine Verschärfung der Regeln eingesetzt hatten. Und wie es aussieht, werden sie die auch bekommen.

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