ElektromobilitätChinas Regierung streicht Subventionen für E-Autos zusammen

Lesezeit: 4 Min.

BYD ist immer noch der größte E-Auto-Hersteller der Welt. Doch die Verkäufe des chinesischen Konzerns brachen im Januar um 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ein.
BYD ist immer noch der größte E-Auto-Hersteller der Welt. Doch die Verkäufe des chinesischen Konzerns brachen im Januar um 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ein. -/AFP

Weniger Steuervorteile, geringere Prämien beim Kauf von E-Autos: Peking macht Ernst. Die Verkäufe und Aktienkurse vieler Hersteller brechen daraufhin ein. Besonders betroffen: Marktführer BYD.

Von Gregor Scheu und Christina Kunkel, Peking/München

Die Regierung in Peking nimmt Chinas Elektroauto-Herstellern einen Teil des staatlichen Rückenwinds und kürzt die Hilfen beim Kauf neuer E-Autos, vereinfacht gesagt: Die Stützräder sind ab. Prompt geraten die Aktienkurse der Branche unter Druck. Denn die schwachen Absatzzahlen im Januar, gepaart mit der Aussicht, dass der Elektroboom der vergangenen Jahre künftig weniger stark von der chinesischen Regierung abgesichert wird, macht Anleger nervös. Beginnt jetzt die Phase, in der sich Chinas Autohersteller ohne Schonfrist behaupten müssen?

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: