Export nach China:So wollen die USA die letzten Chip-Schlupflöcher stopfen

Export nach China: Neben Intel und AMD ist von den Kontrollen voraussichtlich vor allem Nvidia betroffen.

Neben Intel und AMD ist von den Kontrollen voraussichtlich vor allem Nvidia betroffen.

(Foto: Dado Ruvic/Reuters)

Die US-Regierung weitet das Exportverbot von Hochleistungs-Chips nach China massiv aus. Das dürfte den Konflikt zwischen den Supermächten noch einmal befeuern.

Von Florian Müller, Peking

Als die US-Regierung China vor einem Jahr von Computerchips für die Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) abschneiden wollte, hatte der wichtigste Hersteller Nvidia schnell eine Lösung parat: Er reduzierte einfach die Geschwindigkeit seiner Flaggschiff-Produkte A100 und H100 unter die vom Verbot eingeschlossenen Leistungsvorgaben, und schon konnte das Milliardengeschäft mit der Volksrepublik fröhlich weitergehen. Doch diesem Geschäft schiebt das US-Handelsministerium mit der Ausweitung seiner Chip-Beschränkungen nun einen Riegel vor.

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