Handelsstreit:Made in China, eher nicht

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(Foto: Imago Images/Photothek)

Die Sorgen aus Deutschland sind groß: China flute die Weltmärkte mit subventionierten Gütern zu Dumpingpreisen und zerstöre so die westliche Industrie. Dabei gibt es einen Ausweg.

Essay von Florian Müller, Peking

Gerade bestimmen die Europäer eine neue EU-Führung. Eine ihrer schwierigsten Aufgaben in den kommenden Jahren wird sein, den aufziehenden Handelskrieg mit China in den Griff zu bekommen. In den vergangenen Monaten hat Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen viele Untersuchungen gegen chinesische Importgüter angestoßen, ganz vorne die anstehende Entscheidung über Strafzölle auf Elektroautos. Peking droht bereits mit Gegenmaßnahmen.

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