Künstliche IntelligenzPekings großer KI-Plan

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Eine der letzten KI-freien Bastionen und vermutlich auch kaum durch künstliche Intelligenz zu ersetzen: Fahrer von Fahrradrikschas warten auf Fahrgäste im Geschäftsviertel am Shichahai-See in Peking.
Eine der letzten KI-freien Bastionen und vermutlich auch kaum durch künstliche Intelligenz zu ersetzen: Fahrer von Fahrradrikschas warten auf Fahrgäste im Geschäftsviertel am Shichahai-See in Peking.
Achmad Ibrahim/AP/dpa

In China ist künstliche Intelligenz in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Der Auftrag lautet nun: Maschinen sollen den Menschen die Arbeit abnehmen, nicht wegnehmen. Ein schwieriger Balanceakt.

Von Gregor Scheu, Peking

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Chinas Regierung hat sich festgelegt. Bis 2027 soll KI in China in sieben von zehn intelligenten Geräten und Anwendungen stecken, bis 2030 in neun von zehn. Das ist keine Prognose, sondern ein politischer Auftrag. Und um diesen ehrgeizigen Plan umzusetzen, mobilisiert Peking den gesamten Staatsapparat: Provinzen subventionieren Rechenleistung, Modelle und vor allem Projekte. Wer in der Provinz Henan etwa ein neues KI-Modell registrieren lässt, bekommt dafür bis zu einer Million Yuan, gut 130 000 Euro.

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