WeltwirtschaftWie Trump Chinas Strategie durchkreuzt

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Ein Öltanker mit Kurs auf den chinesischen Hafen Qingdao. China ist mit Abstand der wichtigste Abnehmer von Öl aus Iran.
Ein Öltanker mit Kurs auf den chinesischen Hafen Qingdao. China ist mit Abstand der wichtigste Abnehmer von Öl aus Iran. (Foto: CFOTO/Imago)

Jahrelang investierte China dort, wo sich der Westen zurückzog. Doch greift Washington nun immer unverhohlener in dieses System ein. Venezuela und Iran werden zu Stresstests für die chinesische Planwirtschaft.

Von Gregor Scheu, Peking

Erst Venezuela, jetzt Iran: Die Interventionen der USA haben zur Folge, dass China wichtige politische und vor allem wirtschaftliche Partner verliert. In beiden Ländern hat die Volksrepublik in den vergangenen Jahren Milliarden investiert, um rohstoffreiche und Washington-kritische Staaten enger an sich zu binden. Doch mit der Absetzung von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro und neuen Zollankündigungen Donald Trumps gegen all jene, die Geschäfte mit Iran betreiben, geraten chinesische Kredite, Ölgeschäfte und Infrastrukturprojekte ins Wanken.

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