Rüstungswettlauf bei der KIAch Ernie!

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Robin Li, Mitgründer und Chef des chinesischen Internetkonzerns Baidu, bei der Präsentation des Chatbots "Ernie Bot" im März dieses Jahres in Peking.
Robin Li, Mitgründer und Chef des chinesischen Internetkonzerns Baidu, bei der Präsentation des Chatbots "Ernie Bot" im März dieses Jahres in Peking. (Foto: Michael Zhang/AFP)

Das Pekinger Unternehmen Baidu enttäuscht erneut bei der Vorstellung seines Chat-GPT-Konkurrenten. Der öffentliche Launch wurde kurzfristig abgesagt.

Von Kai Strittmatter, Peking

Als Chinas starker Mann Xi Jinping seinen "Chinesischen Traum" vorstellte, war schnell klar, was er wollte: als Wirtschaftsmacht die USA überholen. Auch die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) soll diesem Ziel dienen. China, fordert Xi seit Jahren, müsse bei der KI schnell "Weltspitze" werden.

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China will bei künstlichen Intelligenzen an die Spitze und präsentiert eigene Chatbots. Doch Erfolge im digitalen Wettrüsten könnten ausgerechnet an der Kommunistischen Partei scheitern.

SZ PlusText: Kai Strittmatter, Illustration: Stefan Dimitrov

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