Konkurrenz aus ChinaLeise Geburt eines chinesischen Autoriesen

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Fertigung des Honda Civic in der Dongfeng-Fabrik in Wuhan: Sollte es zur Fusion zwischen Changan und Dongfeng kommen, könnte dieses Werk zukünftig geschlossen werden.
Fertigung des Honda Civic in der Dongfeng-Fabrik in Wuhan: Sollte es zur Fusion zwischen Changan und Dongfeng kommen, könnte dieses Werk zukünftig geschlossen werden.
STR/AFP

Die chinesischen Autohersteller Changan und Dongfeng planen offenbar eine Fusion – es würde ein Autogigant entstehen. Für westliche Partner wie Ford, Nissan und Honda könnte das zum Risiko werden.

Von Gregor Scheu

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In Deutschland kennt sie kaum jemand, in China aber sind sie Giganten: Die Autobauer Changan und Dongfeng produzieren mit insgesamt fünf Millionen Autos jährlich mehr Fahrzeuge als BMW und Mercedes zusammen. Nun wollen sich die beiden chinesischen Staatskonzerne Medienberichten zufolge zusammenschließen – und könnten damit einen der größten Autokonzerne der Welt formen. Für den fragmentierten chinesischen Automarkt wäre das eine Neuordnung. Ihre westlichen Partner Ford und Honda dürften von diesen Plänen aber wenig begeistert sein.

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