Fußball:Wie der Wettbewerb in der Bundesliga gewahrt werden soll

Lesezeit: 3 min

VfL Wolfsburg v Bayer 04 Leverkusen - Bundesliga

Leverkusen gegen Wolfsburg: Hier spielen zwei sogenannte Werksklubs gegeneinander, bei Leverkusen hat Bayer das Sagen, bei Wolfsburg VW.

(Foto: Martin Rose/Getty Images)

Das Bundeskartellamt hat jetzt deutliche Kritik an der sogenannten 50-plus-1-Regel der Bundesliga geäußert - und bringt die Vereine damit in Probleme.

Von Caspar Busse, München

Im Fußball geht es längst nicht mehr nur um Sieg oder Niederlage. Die Bundesligavereine spielen schon lange vor allem auch um das große Geld. Allein in der Saison 2019/20 haben die 36 Vereine der ersten und zweiten Bundesliga 4,5 Milliarden Euro umgesetzt, so steht es im alljährlichen Wirtschaftsreport der Deutschen Fußball Liga (DFL). Der Kampf ist hart, zumal das Geschäft derzeit unter der Corona-Pandemie leidet: Die Ticketverkäufe gingen zuletzt gegen null, auch Sponsor- und Transfererlöse werden weniger. Und so treten die einzelnen Vereine nicht nur auf dem Platz gegeneinander an, sie sind auch wirtschaftliche Konkurrenten.

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